I Am The
Light / The Light
I Am.
01.02.2026
Goreminister / YouTube
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YOU GUITARPRAYER
I Am The Light / The Light I Am
Worst Bassist
Heute im Sonntags #Review … Eine #Band, die ich schon einmal vor 5 Jahren hier zu Gast auf dem Kanal hatte und zwar You Guitarprayer mit ihrem neuen Album „I am The Light/The Light I Am“ … Guter Desert/Stoner Noise Rock der allerfeinsten Sorte, also schaut euch einfach mal das Video an… Ping
01.01.2026
RockHard Magazin
YOU GUITARPRAYER
I Am The Light / The Light I Am
Worst Bassist
Nach dem beachtlichen Debüt „Art Won’t Tear Us Apart“ legt das Kölner Psychedelic-Noise-Rock-Trio YOU GUITARPRAYER mit dem Zweitwerk „I Am The Light / The Light Am I“ nach. Die Musik zeichnet sich nach wie vor durch ihren Wechsel aus hypnotischen Passagen und explosivem Noise Rock aus, der aber nie nach Schema F angelegt ist. Von daher ist die Scheibe anfangs schwer greifbar und braucht einige Durchläufe, um zu zünden – wirkt dafür mit Highlights wie „Ace Of Wands“ und „Stereostar“ dann aber umso nachhaltiger. Das 140-Gramm-Crystal-Clear-Vinyl ist auf 300 Exemplare limitiert und bietet mit einem Zoetrope-Inlay einen zusätzlichen visuellen Anreiz.
RONNY BITTNER …………………………………. 7,5
12.12.2025
playgroundz.rocks
#1 Pick November 2025 Best New Heavy Album Releases
YOU GUITARPRAYER – I AM THE LIGHT/THE LIGHT I AM (NOTEWORTHY ALBUM)
You Guitarprayer is an epic masterclass in performance and production, offering a truly cosmic and spiritual experience. The album’s meticulous arrangement, characterized by perfectly spaced dynamics and instrumentation, conveys a sense of profound light. The incredible depth of the musicianship and the pristine separation of complex sonic elements contribute significantly to this elevated feeling.
Autor: Mike
www.playgroundz.rocks
07.12.2025
MINT Magazin
NOISEROCK / PSYCHEDELIC ROCK
YOU GUITARPRAYER
I Am The Light / The Light I Am
Worst Bassist · 21.11.
1 LP · 33 rpm · 130 Gramm
Psych-Noise-Inferno. Hinter dem schrägen Bandnamen stecken Gitarrist und Sänger Soheyl Nassary, Bassist Scharcound Schlagzeuger Spiro Kotsomitopoulos. Wer die Szene um Guido Lucas’ Label BluNoise über die Jahre verfolgt hat, kennt die drei von Projekten wie Nicoffeine oder Genepool. Für You Guitarprayer bedeutet das zuvorderst: Power. Was Scharco und Kotsomitopoulos in den zehn Songs auf dem Nachfolger des Debüts Art Won’t Tear Us Apart Again (2019) leisten, sorgt für dermaßen Druck auf dem Kessel, dass man selbst im Wohnzimmer das starke Bedürfnis verspürt, umherzuspringen und Löcher in die Luft zu boxen.
Wer mag, kann sich mit „Transsurfer“ oder „Transistor“ dem Selbsttest unterziehen – und hinterher zumindest NassaryBericht erstatten. Den sichtet man regelmäßig im Umfeld der Kölner Szene-Venues Helios 37 und Bumann & Sohn, und er hat neben den ideenreichen Gitarren- und Gesangsarrangements auch beim Artwork der Platte ganze Arbeit geleistet. Oder bei Toningenieur Martin Buchwalter vom Gernhart Studio in Troisdorf, der das farblos-transparente Vinyl dynamisch und trennscharf gemastert hat.
Ansonsten entstand I Am The Light / The Light I Am von der Aufnahme bis zur Abmischung in Eigenregie. Nette Dreingabe: Statt auf einem Textblatt befinden sich die Lyrics auf der Rückseite einer Plattenteller-Auflage mit Zoetrope-Design.
MARTIN BURGER
22.12.2025
WESTZEIT
You Guitarprayer – I Am The Light The Light I Am
(Worst Bassist Records / Timezone)
Auf Album Nr 2 findet das Kölner PsychedelicNoise-Rock-Trio mit BluNoise-Vita für seine Reise zwischen den Zuständen und Welten ein perfektes Setting, rammt ab dem ersten Song seine Fahne fest in den staubigen Boden seines Bandplaneten und entführt den Hörer in die entgrenzten Welten seiner Galaxie. Vom Einstiegsssong, der einen warmen Kokon um sein pochendes Herz webt, über den alle Schutzwände niederwalzenden Titelsong bis zum Inferno von „New Moon Energies“, das gleichzeitig Umarmungen und Genickbrüche spendiert, passiert so viel, dass jeder weitere Hördurchgang neue Details wie die shoegazepostpunkigen Anleihen im sexy Riffmonster „Ace of Wands“ offenbart. Endgültig den Tanzboden unter den Füssen in der Death Doom Disco verliert man bei „Graviton“, das schwerelos wie ein verlorener Astronaut im endlosen Weit des Alls schwebt – und auch so klingt: Um sich selbst kreisend, alles loslassend und tieftraurig. Ein grandioses Album zwischen Kontrolle und Krach, Kompromisslosigkeit und Konsequenz.
Autor: Daniel Jansen
Wertung: 5/6 Punkte
www.westzeit.de
07.12.2025
OX-FANZINE #183
YOU GUITARPRAYER
I Am The Light, The Light I Am
Worst Bassist · worstbassist.com · 44:30
Das Album beginnt mit einem coolen Riff, das auch perfekt als Intro einer neuen AC/DC-Single herhalten könnte. Doch Obacht: Der „Rock ’n’ Roll Train“ von YOU GUITARPRAYER fährt auf seiner zweiten Reise nirgendwo nach Wacken. Er pendelt meist zwischen den Haltestellen Noiserock, vor allem die Drums und der Bass, und Psychedelic Rock, bei Gitarre und Gesang.
Nächste Station: JANE’S ADDICTION sind plötzlich mit an Bord und packen ihre psychedelischen Pilze aus (siehe Titeltrack). Dann steigen die DAUGHTERS zu und deren freisige und innovative Art passt perfekt, zum Beispiel bei „Saffron eyes“, der Endhaltestelle des Albums.
Hier fahren alle Reisenden erster Klasse. Kaffeeflat inklusive. Was die Deutsche Bahn nicht schafft, ist hier Realität: Präzision und Tempo („New moon energies“) treffen auf interessante Sitznachbarn (das fantastische „Stereostar“) und eine vortreffliche Aussicht (das sehr innovative Albumcover).
Dazu ein Schaffner, äh … Sänger, der – auch dank moderner Technik – selten klingt wie ein „typischer“ Noiserock-Shouter, sondern besonders den psychedelischen Aspekt der Fahrt betont.
Thank you for traveling with YOU GUITARPRAYER.
Denn diese Mischung ist extrem reizvoll, selten, wenn nicht gar einzigartig und durchgehend absolut empfehlenswert!
Michael „Slayer“ Schneider
05.12.2025
Screaming from the Heavy Underground
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I always picture You Guitarprayer’s sound as a live wire, snaking about on the stage, going where the mood draws it, hot and glowing, always threatening to spark. I think this visual speaks not only to the unparalleled energy behind the band’s style, but also to the organic flow of each and every song they compose. On their sophomore release I Am The Light/The Light I Am, the avant garde trio holds true to their signature sound, characterized by delightfully unpredictable bursts of energy and chaos that flow gracefully into dreamlike reveries. However, You Guitarprayer continues to add even more layers, colors, and facets to their sound, indicating sustained creative growth while drawing their listener in even deeper on an emotional level.
05.12.2025
doomcharts.com
DOOM CHARTS – NOVEMBER 2025
17. YOU GUITARPRAYER – I AM THE LIGHT / THE LIGHT I AM / NEW!
3204 Points
Psychedelic Noise Rock, Alternative Rock, Rock
Cologne, Germany
Worst Bassist Records
YOU GUITARPRAYER is an epic masterclass in performance and production, offering a truly cosmic and spiritual experience. The album’s meticulous arrangement, characterized by perfectly spaced dynamics and instrumentation, conveys a sense of profound light. The incredible depth of the musicianship and the pristine separation of complex sonic elements contribute significantly to this elevated feeling.
~ Michael D’Amato (Playgroundz Rocks, D’Amato Production)
21.11.2025
Screaming from the Heavy Underground
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Screaming from the Heavy Underground reviews „I Am The Light/The Light I Am„, the sophomore album from German noise rockers You Guitarprayer. The full review, including a track-by-track breakdown, can be found on the blog here: https://screamingfromtheheavyundergrod…
Short snippet:
„… I always picture You Guitarprayer’s sound as a live wire, snaking about on the stage, going where the mood draws it, hot and glowing, always threatening to spark. I think this visual speaks not only to the unparalleled energy behind the band’s style, but also to the organic flow of each and every song. You Guitarprayer’s sound is driven by an almost palpable force, a powerful creative instinct that bounces among the band members, allowing them to masterfully control the chaos and slip gracefully into the most delicate of reveries at will.
21.11.202025
demonic-nights.at
You Guitarprayer – I Am The Light / The Light I Am
Geduld macht sich manchmal doch bezahlt, gerade wenn es um richtig gute Musik geht. You Guitarprayer aus Köln machten fast auf den Tag genau vor sechs Jahren mit „Art Won’t Tear Us Apart“ erstmals auf sich aufmerksam. Seither gab es die eine oder andere Single, insgesamt war aber eher etwas Ruhe aus dem Studio angesagt. Bis jetzt, denn nun meldet sich das Noise-Psych-Trio lautstark zurück. Worst Bassist Records ist ihre neue Heimat, „I Am The Light / The Light I Am“ das famose, ab der ersten Sekunde mitreißende zweite Album.
Im Titelsong geht es beispielsweise mit sofortiger Wirkung rund, angenehm schroff und heavy. Die forsche Rhythmusabteilung drängt zumindest die Anfangsphase in metallische Gefilde, während die grantige Gitarre alles zerschießt und sich später für erstaunlich hymnische Intensität öffnet. Soheyl Nassarys Gesang wirkt tatsächlich noch größer und massiver, wenn er im schwerfälligen Mittelteil alle Aufmerksamkeit auf sich zieht. Dass sich „I Am The Light / The Light I Am“ in weiterer Folge wieder und wieder häutet, passt ins Bild. Das ellenlange, verpeilte „Graviton“ widmet sich hingegen vornehmlich der psychedelischen Seite der Band. Selbst die vermeintliche Ruhe wirkt rastlos, gespannt wie ein Bogen, im minutenlangen Abgang langsam abklingend.
Aha-Momente hat diese Platte in Hülle und Fülle. Da wäre beispielsweise das drückende, verwegene „Stereostar“, dessen Lässigkeit von erstaunlich forschen Gitarrenwänden zerschossen wird und kurz sogar etwas an Musa Dagh erinnert. Oder der etwas ältere Opener „Transsurfer“, dessen gemächlicher, vorsichtiger Aufbau endlose bis spacige Weiten aufsucht und letztlich unerwartet abebbt. Am anderen End des Zweitlings lauert mit „Radio Guidance“ eine weitere bekömmliche Monstrosität, die quasi den etatmäßigen Post-Rock-Aufbau gen Katharsis zum Leitmotiv des gesamten Songs macht. Der etatmäßige Gefühlsausbruch kommt zwar nicht, doch bleibt diese unnachahmliche, forsche und zugleich luftige Getriebenheit auf schwer in Worte zu fassende Weise hängen.
Das muss man erst einmal sacken lassen, keine Frage. You Guitarprayer haben die letzten Jahre hörbar genutzt, um sich in jeglicher Hinsicht auszutoben, ihr Songwriting weiter reifen zu lassen, mit einer Fülle an pointierten bis herausfordernden Überraschungen ums Eck zu kommen. „I Am The Light / The Light I Am“ bleibt dem Noise- und Psych-Feld treu, was nicht verwundert, reizt dieses dafür geradezu exzessiv aus. Erstaunlich brachiale Härte trifft auf suchenden Space Rock, ausbleibende Katharsis, garniert mit verträumten Riffwänden, dazu eine Fülle faszinierender Zwischentöne und cleverer Kunstgriffe – You Guitarprayer liefern auf allen Ebenen ab.
Wertung: 8/10
Walter Kraus | 21. November 2025
24.09.202025
The Obelisk
You Guitarprayer – I Am The Light / The Light I Am
Posted in Whathaveyou on September 24th, 2025 by JJ Koczan
Drifty-but-not-without-impact heavy psychedelia from German trio You Guitarprayer, sopping wet in tone but certainly not without movement amid the scorching lead layers of “Transsurfer” or the garage-space-shover “Ace of Wands,” both of which are streaming below. They’re taken from what by the PR wire’s accounts is the second You Guitarprayer full-length, I am the Light / The Light I Am, which is out Nov. 21, and together they make an immersive first impression. Which is to say I’ve never heard the band before. I never claimed to be Johnny Groundfloor.
If you skip on over to You Guitarprayer‘s Bandcamp, though, you might get more of a blowout vibe from their 2019 debut, Art Won’t Tear Us Apart Again, you’ll see there’s a version of “Ace of Wands” from 2022 — not sure if that’s the one on this record or not; “Transsurfer” was also posted in Feb. 2024 — where this May’s apparently-standalone single “Saffron Eyes” feels more dug-in rhythmically. I guess it’s all brainmelting one way or the other, but there’s nuance of intent and form if you want to hear it. And why wouldn’t you?
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